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Wegekreuz-Sanierung in Kraheck

Wegekreuz am Ortsausgang von Hülscheid nach Einsturz wiederhergestellt

Kraheck: Das Wegekreuz von 1904 zwischen Kraheck und Hülscheid befindet sich im Eigentum der Stadt Hennef und ist dort in der Denkmalliste aufgeführt. Bei Mäharbeiten im letzten Jahr wurde die verrostete Metallstütze getroffen, was zum Einsturz des Kreuzes führte, dabei zerbrach es in mehrere Teile. Den oberen Teil mit dem Kreuz reparierte der früherer Maurer Hans-Günther Broich aus Hülscheid fachgerecht und ehrenamtlich. Für die weitere Wiederherstellung durch die Stadt Hennef kümmerte sich Vizebürgermeister Thomas Wallau als Ausschussvorsitzender für Kultur, der auch Mitglied im Heimatverein Eichholz ist. Steinmetz Max Heller aus Lanzenbach führte die Arbeiten aus und stellte das Wegekreuz wieder auf. Die Reinigung der Inschrift: „O Jesus Barmherzigkeit. Dieses Kreuz ist errichtet zu Ehren Jesus Maria u. Josef – Zum Troste der armen Seelen von den Eheleuten Peter Lescheid u. Katharina geb. Busch aus Hülscheid“, übernahm der Heimatverein Eichholz, der die insgesamt 22 Wegekreuze in seinem Gebiet katalogisiert hat und pflegt.

Zu einem kleinen Umtrunk trafen sich jetzt alle Beteiligten am sanierten Wegekreuz bei strahlender Abendsonne und begutachteten die Instandsetzung.

v. l. Anja Scholte, Angelika Heimermann, Max Heller, Claudia Hoffrichter, Thomas Wallau, Martin Coenen und Siam Schoofs am Restaurierten Wegekreuz. Foto: Heimermann

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