Kunst für einen guten Zweck, die Zweite

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Kunst für einen guten Zweck, die Zweite

Benefiz-Vernissage in der Ready4stage musicschool zu Gunsten des Sibilla Hospizes

(ul) Schockverliebt in einen Affen – nicht in einen lebendigen, sondern in ein gemaltes Bild von Kerstin Gonzalez, hatte sich Dr. Willi Fuchs bei der Vernissage im Dezember in der Ready4stage musicschool in Hennef. „Ich finde die Mischung einfach gut, es sind ganz unterschiedliche Stile, die hier vertreten sind“, zeigte sich der 1. Vorsitzende des Vereins „Sibillia Hospiz Bödingen“ begeistert und ganz besonders angetan hatte es ihm eben dieser stylische Affe in Acryl auf einer großformatigen Leinwand.

„Eingeladen“ hatte einmal mehr Ideengeber und Künstler Rudolf Kaplan, der bereits im Mai dieses Jahres eine erfolgreiche Vernissage zu Gunsten des Sibilla Hospizes im Primo’s in Geistingen organisiert hatte. Dieses Mal nicht gemeinsam mit Andrea Primo, sondern mit Fidel Gonzalez, der in den Räumlichkeiten seiner Musikschule auf der Frankfurter Straße in Hennef ohnehin zahlreiche Kunstwerke Kaplans beherbergt. Neben den beeindruckenden in Öl gemalten Bildern des Hennefer Künstlers, die vielfältig, farbgewaltig und inspirierend zugleich wirken, gab es bei der zweiten Benefiz-Vernissage auch Bilder des Künstler-Ehepaares Kerstin und Juan Gonzalez zu sehen. Während die Hobbymalerin Tiere in einem neuen Gewand porträtiert, farbenfroh und gute Laune verbreitend, zeigen Juan Gonzalez` Werke Menschen in ganz unterschiedlichen Situationen. Inspiriert von Landschaften, auf Reisen oder durch Nachrichten stellen seine Acrylbilder einen Mix aus farblichen Begegnungen von Personen oder Themen dar.

Und so konnten die Besucherinnen und Besucher in den Räumlichkeiten der Ready4stage musicschool rund 100 ganz unterschiedliche Bilder auf sich wirken lassen und kaufen, mit 50 Prozent des Erlöses dieser Vernissage soll einmal mehr das Hospiz-Projekt in Bödingen unterstützt werden. Ob dabei das Herz für Zebra, Flamingo & Co. oder eher für „Barbara Streisand“, „Ludwig van Beethoven“ oder für eine eindrucksvolle Komposition aus Farbe und Musikinstrument schlug – die Auswahl war dabei so unglaublich groß und facettenreich, dass den Gästen schlicht nur die Qual der Wahl blieb. Und Dr. Willi Fuchs war wieder so begeistert, dass er sich eine Fortsetzung dieser kreativen „Ausstellungsreihe“ im kommenden Jahr sehr gut im dann eröffneten Sibilla Hospiz vorstellen könnte.

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