Der Jahresrückblick auf 2023 in Hennef

StartSonstigesDer Jahresrückblick auf 2023 in Hennef

Der Jahresrückblick auf 2023 in Hennef

Liebe Henneferinnen und Hennefer,

das Jahr 2023 neigt sich seinem Ende zu. Ob es gut oder schlecht war, wird jeder für sich selbst bewerten. Auf jeden Fall war es einmal mehr sehr herausfordernd. Viele Dinge haben uns auch als Stadt gefordert: Die Preisentwicklung in allen Bereichen, die drohende Energiemangellage im letzten Winter, die Unterbringung von Geflüchteten infolge der vielen bewaffneten Konflikte auf der Welt oder auch die spürbare gesellschaftliche Polarisierung.

Doch es gibt auch die guten Nachrichten, die manchmal zu Unrecht etwas untergehen. Auch wenn wir durch viele Entwicklungen sehr beansprucht sind und unter schwierigen Rahmenbedingungen arbeiten müssen, konnten wir wichtige Projekte in unserer Stadt anstoßen, voranbringen oder erfolgreich abschließen. Wir arbeiten gemeinsam mit Stadtrat und Verwaltung gezielt an der Stärkung des gesellschaftlichen Miteinanders, einer lebenswerten Stadt und an den wichtigen Zukunftsthemen wie Bildung, Nachhaltigkeit und Sicherheit. Der kurze Jahresrückblick kann aus der Vielzahl an Themen nur einzelne Punkte des vergangenen Jahres herausgreifen, gibt aber doch einen guten Überblick über wichtige Entscheidungen, Projekte und Entwicklungen für unser Hennef. Sie sehen, es tut sich etwas und es geht voran.

Ich danke allen, die daran mitwirken, in Verwaltung, Kommunalpolitik und der Stadtgesellschaft und vor allem all denen, die sich auf vielfältige Weise ehrenamtlich für unsere Stadt und das Miteinander in Hennef engagieren.

Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen viel Erfolg und Gesundheit, alles Gute für das Verwirklichen Ihrer persönlichen Pläne und vor allem auch Zufriedenheit und Zuversicht.

Ihr Bürgermeister Mario Dahm

Januar und Februar

Das Jahr in Hennef startete nach der Corona-Pandemie endlich wieder gewohnt karnevalistisch. Doch auch wichtige Projekte standen schon in den ersten Wochen des Jahres an. So konnte der im Rahmen des Projektes „coole Schulhöfe“ entsiegelte und begrünte Schulhof an der Gesamtschule Hennef-West in der Wehrstraße gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern eingeweiht werden, auch wenn Pflanzen und Rasen erst im Verlaufe des Jahres so richtig grün wurden.

Für mehr Sicherheit für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Stadtordnungsdienst sorgen seit dem Jahreswechsel Bodycams, die bei Einsätzen getragen werden und gefährliche Situation vor allem deeskalieren, aber auch im Nachgang aufklären sollen.

Um für mehr Schutz vor überzogenen Mietsteigerungen zu sorgen, beschloss der Hauptausschuss des Stadtrates, dass ein qualifizierter Mietspiegel für Hennef erstellt werden soll. Gleichzeitig war 2023 auch für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in unserer Stadt ein erfolgreiches Jahr, denn es konnten Planungs- und Genehmigungsprozesse für mehrere Bauprojekte im geförderten Wohnungsbau begonnen und abgeschlossen werden, sodass der Bestand dieser dringend benötigten Wohnungen in unserer Stadt wieder ansteigt.

März und April

Mit dem Frühjahr wird die Natur wieder grün und erstmals auch der erste öffentliche Schaugarten der Stadt Hennef neben dem Friedhof in der Steinstraße. Hier wirken Umweltamt und Ehrenamtliche zusammen, um eine attraktive Grünanlage zu schaffen, die nicht nur ein Hingucker, sondern auch ein Ideengeber für die eigene, nachhaltige und insektenfreundliche Garten- oder Balkongestaltung ist.

Und auch die Fahrradsaison beginnt mit den Frühlingsmonaten. Im März konnte die erste Radpendlerroute zwischen Hennef, Allner und Happerschoß eröffnet werden. Insgesamt 290.000 Euro hat die Stadt in diese alltagstaugliche Verbindung von den Dörfern ins Stadtzentrum investiert. Weitere Radpendlerrouten quer durch das Stadtgebiet befinden sich in Planung und sollen im nächsten Jahr folgen.

Mit dem Ankauf des Gebäudekomplexes der ehemals ansässigen Firma „Conet“ an der Theodor-Heuss-Allee ist ein Meilenstein für die Hennefer Bildungslandschaft gelungen. Ab dem neuen Jahr wird das Bürogebäude zu einer modernen, den pädagogischen Ansprüchen genügenden Förderschule umgebaut, sodass die Förderschule in der Geisbach im Jahr 2025 in das neue Gebäude umziehen kann. Dadurch entsteht an der Hanftalstraße auch mehr Raum für Unterricht und Ganztag an der dortigen Grundschule. Der Ankauf und Umbau, für den zusätzlich auch Fördermittel fließen, ist im Gegensatz zu einer kompletten Neuplanung eine wesentlich schnellere und wirtschaftlichere Variante für die Stadt.

Nach den Osterferien startete ein großes Projekt für Hennef: Der Verkehrsversuch zum autofreien Schulcampus, u.a. mit der Sperrung der Fritz-Jacobi-Straße für den Durchgangsverkehr. Einstimmig hatte der Stadtrat den Verkehrsversuch beschlossen, um herauszufinden, ob die Vision eines autofreien Schulcampus mit den vier Schulen am Standort in der Realität funktionieren kann. Es sollen nicht weiterhin tausende Autos das Schulzentrum auf dem Weg zur Autobahn durchkreuzen, sondern mehr Sicherheit und Aufenthaltsqualität für Schülerinnen und Schüler entstehen. Die Schulen nutzen den neuen Raum schon für gemeinsame Aktionen. Im nächsten Jahr steht die Entscheidung an, ob aus dem Versuch eine dauerhafte Regelung wird.

Mai und Juni

Im Mai erfolgte der Spatenstich für den Glasfaserausbau der Firma „Unsere Grüne Glasfaser“ (UGG) in Hennef. Die Arbeiten begannen sowohl im zentralen Stadtbereich in Geistingen als auch in den dörflichen Gebieten rund um Süchterscheid. Inzwischen wurden auf Kosten des Unternehmens über zehn Kilometer Glasfaserkabel verlegt und über 1.000 Haushalte erreicht. Die Planungen für weitere 10.000 Haushalte sind fertiggestellt, sodass es im neuen Jahr im beschleunigten Tempo weitergehen kann. Die Stadtverwaltung begleitet die Tiefbauarbeiten der Firmen eng, um die Qualität der Arbeiten zu überprüfen. Die Baustellen sorgen immer mal wieder für Behinderungen, aber ohne Tiefbauarbeiten kann es schließlich keinen Glasfaseranschluss bis ins Haus geben. Über einen Anschluss für das eigene Haus oder die eigene Wohnung entscheidet weiterhin jeder selbst. Informationen findet man auf https://www.hennef.de/breitband.

Um das 25-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft mit der polnischen Stadt Nowy Dwor Gdanski zu feiern, machte sich eine Delegation des Hennefer Stadtrates sowie des Städtepartnerschaftsvereins auf den Weg nach Polen, um dort zu einer gemeinsame Ratssitzung zusammenzukommen und auf die sehr ähnlich gelagerten Herausforderungen der beiden Kommunen zu blicken. Die deutsch-polnische Ratssitzung wurde durch eine Delegation aus der ukrainischen Stadt Sarny erweitert, die durch ein Spendenprojekt des Hennefer Städtepartnerschaftsverein in den zurückliegenden Kriegsjahren unterstützt wurde und weiter wird. Die drei Bürgermeister und die anwesenden Ratsmitglieder unterzeichneten eine gemeinsame Freundschaftserklärung der drei Städte.

Gastfreundlich und inklusiv zeigte sich die Stadt Hennef nur wenig später im Rahmen der Special Olympics World Games, einer internationalen Sportveranstaltung für Athletinnen mit einer geistigen Behinderung. Als „HostTown“ empfing Hennef die Delegation aus Uganda u.a. mit einem bunten und inklusiven Begegnungsfest auf dem Marktplatz und einer Veranstaltung in der Sportschule.

Mit einer großen Einweihungsfeier konnte im Juni das neue Feuerwehrhaus in Söven an die dortige Löscheinheit übergeben werden. Rund 6,7 Millionen Euro hat die Stadt in den Bau des Feuerwehrhauses investiert, das alle moderne Ansprüche an ein solches Gebäude erfüllt und den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr beste Bedingungen für Ausbildung, Übung und Einsatz bietet. Auch unter Aspekten der Nachhaltigkeit entstand hier ein Vorzeigeprojekt in Holzbauweise, mit Gründach, Photovoltaik, Regenwassernutzung und Geothermie.

Eine wichtige Entscheidung für die Freiwillige Feuerwehr traf der Hauptauschuss des Rates: Um die Vorgaben des Brandschutzbedarfsplanes erfüllen zu können, wird es zukünftig eine weitere Feuerwehr-Einheit geben, um vor allem die Bereiche Warth, Siegbogen, Allner bis Lauthausen und Bödingen im Einsatzfall schneller zu erreichen. Dazu soll ab dem nächsten Jahr ein weiterer Standort mit einem Feuerwehrhaus im Gewerbegebiet Hossenberg entstehen.

Im Kurpark konnte nach langer Bauphase aufgrund von Lieferschwierigkeiten endlich der neue „Info-Punkt“ am Kurhäuschen eröffnet werden, der vor allem eine öffentliche, barrierefreie Toilette und einen Trinkbrunnen für die Besucherinnen des Kurparks bietet.

Tierisch wurde es mit den neuen Kollegen am Hennefer Abwasserwerk, denn Martini, McEnroe, Rocky und Cäsar sind Alpakas und kümmern sich seit Mai pflichtbewusst um die nachhaltige Pflege der Grünflächen an der Kläranlage.

Juli und August

Erfolgreich konnte im Sommer das erste Teilstück der Sanierung der historischen Stadtmauer von Stadt Blankenberg am Kölner Tor abgeschlossen werden. Insgesamt über 22 Millionen Euro werden in den nächsten Jahren in den Erhalt dieses historisch wertvollen Bauwerkes aus dem Mittelalter investiert werden müssen, um die Verkehrssicherheit weiter zu gewährleisten. Um diese Aufgabe stemmen zu können und neben der reinen Sanierung der historischen Anlagen einen Mehrwert für die Henneferinnen und Hennefer zu schaffen, läuft die Umsetzung des Integrierten Handlungskonzeptes für Stadt Blankenberg unter Nutzung verschiedener Förderprogramme von Bund und Land. Die Mauersanierung ist das Herzstück des Projektes, aber auch die Arbeiten am Panoramaweg und am neuen Hangspielplatz für Kinder unterhalb der Stadtmauer liefen in diesem Jahr an. Über 13 Millionen Euro alleine aus der Städtebauförderung von Bund und Land flossen und fließen in die Projektbausteine.

Erfolgreich bemühte sich die Stadtverwaltung zudem um Fördermittel der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien in Höhe von 2,4 Millionen Euro sowie weitere Mittel aus der Denkmalförderung des Landes für die Mauersanierung. Und auch eine weitere große Förderzusage flatterte im Juli ins Rathaus: Der Bund möchte sich mit 3,69 Millionen Euro und damit mit 90 Prozent der Gesamtkosten am Bau einer Radstation am Hennefer Bahnhof als modellhaftes Projekt für die Stärkung des Radverkehrs beteiligen.

Neben den Arbeiten an der Stadtmauer schreiten auch die Arbeiten am neuen Feuerwehrhaus in Stadt Blankenberg voran. Insgesamt 8,1 Millionen Euro investiert die Stadt an dieser Stelle in die Freiwillige Feuerwehr. Im August konnte Richtfest gefeiert werden, im neuen Jahr soll das Haus in Betrieb gehen.

Nach den Sommerferien stand den Schülerinnen und Schülern an der Grundschule in Uckerath eine neue Außensportanlage zur Verfügung, die mit modernem Kunstrasen multifunktional nutzbar ist – nicht nur für die Grundschule, sondern seitdem auch bis 20 Uhr für die Öffentlichkeit in Uckerath.

An der Katholischen Grundschule in der Wehrstraße wurde mit einer großen Feierstunde der rund 960.000 Euro teure Anbau eingeweiht, der zwei zusätzliche Klassenräume für Unterricht und Ganztag an der Schule zur Verfügung stellt. Der Ausbau an Betreuungsplätzen in der Offenen Ganztagsgrundschule (OGS) wird weiter eine Herausforderung bleiben. Zum neuen Schuljahr konnten durch eine gemeinsame und erfolgreiche Personalwerbekampagne der Stadt und des OGS-Trägers kurzfristig drei zusätzliche OGS-Gruppen sowie weitere Plätze in der Übermittagsbetreuung für Schülerinnen und Schüler geschaffen und das Betreuungsangebot ausgebaut werden.

Gerade – aber natürlich nicht nur – in den Sommermonaten lässt sich nachhaltig Energie gewinnen: Deshalb investiert die Stadt Hennef in den Ausbau der Photovoltaik auf städtischen Dachflächen – und erstmals auch in eine Freiflächen-Anlage am Klärwerk in Dondorf. So konnte in nur drei Jahren die Leistung der städtischen Anlagen verdoppelt werden. Weitere Anlagen für Bauhof und Abwasserwerk sind für 2024 geplant.

September und Oktober

Das Hennefer Stadtfest lockte am dritten Septemberwochenende wieder viele Besucherinnen und Besucher in die Stadt, die an drei Tagen ein friedliches Fest mit vielen Angeboten und Bühnenprogramm und vor allem „ohne besondere Vorkommnisse“ feiern konnten.

Zu feiern gab es auch etwas in Dambroich. Der dortige Anbau an der Kita Fledermäuse wurde feierlich eingeweiht und bietet den Kindern mit den neuen Räumen nun auch ganz neue Möglichkeiten zum Spielen, Toben und Kreativsein. Zudem konnten mit dieser 1,65 Mio. Euro schweren Investition weitere dringend benötigte Betreuungsplätze geschaffen werden – gemeinsam mit dem fertiggestellten Anbau an der Kita in Uckerath insgesamt drei zusätzliche Gruppen im vergangenen Jahr. Die Planungen für eine weitere fünf-gruppige Kita an der Meiersheide in Hennef laufen. Um die angespannte Personalsituation in den städtischen Kitas zu entspannen, konnten mit einer kreativen eigenen Werbekampagne über 30 Stellen seit Jahresbeginn besetzt werden. Dennoch bleibt der Fachkräftemangel im Kita-Bereich eklatant und gerade Krankheitswellen sorgen für Einschränkung der Betreuungsmöglichkeiten bei nahezu allen Trägern.

Sport im Freien kann seit September am Allner See sowie an den Sportplätzen in Happerschoß und Söven getrieben werden. Mit Förderung des Landes und in Zusammenarbeit mit der Stadt Hennef konnte der Stadtsportverband hier jeweils drei Outdoor-Fitnessgeräte für jedes Alter aufstellen, die nun rund um die Uhr zum Sporttreiben einladen. Ein Dank gilt dem Stadtsportverband auch für die gemeinsame Überarbeitung der Sportstättenleitplanung, die im Dezember vom Stadtrat einstimmig beschlossen wurde.

Mit dem Beschluss des Rettungsdienstbedarfsplan durch den Kreistag des Rhein-Sieg-Kreises steht fest, dass Hennef im neuen Jahr einen eigenen Notarztstandort bekommen wird. Damit wird die medizinische Versorgung im Notfall im gesamten Stadtgebiet erheblich verbessert.

November und Dezember

Mit einem einstimmigen Beschluss des Stadtrates zum „Masterplan Mobilität“ für die Stadt Hennef wurde ein aufwändiger Beteiligungs- und Planungsprozess abgeschlossen. Erstmals hat Hennef damit ein umfassendes Mobilitätskonzept für das gesamte Stadtgebiet, das unter dem Leitsatz „Hennefs Mobilität von morgen – nachhaltig, sicher und für alle“ steht und neben den Zielen auch viele Handlungsoptionen und Maßnahmen für die nächsten zehn Jahre beschreibt: Die Stärkung des Rad- und Fußverkehres, der Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs, der Ladeinfrastruktur oder von Sharing-Modellen, aber auch die zukunftsfähige und verkehrssichere Gestaltung von Straßen oder die Lenkung von Verkehrsströmen.

Konzeptionell geht es auch auf dem Feld der Klimaanpassung voran. Als eine der ersten Städte kann Hennef mit Förderung des Bundesumweltministeriums seit diesem Jahr ein Klimaanpassungsmanagement aufbauen, dass sich u.a. mit Fragen von Starkregen- und Hochwasservorsorge, mit der Entsiegelung und Begrünung von Flächen, eben mit allen Fragen rund um die Auswirkungen des Klimawandels auf die Stadt Hennef befasst. Im November wurde zudem der Hitzeaktionsplan der Stadt fertiggestellt und beschlossen. Damit gibt es nun erstmals ein Planungsinstrument, um auf Hitzephänomene in immer wärmer werdenden Sommern zu reagieren, besonders belastete Stadtgebiete zu identifizieren und Maßnahmen gegen diese Auswirkung des Klimawandels zu ergreifen. In diesem Bereich wurden in 2023 auch gleich mehrere konkrete Projekte umgesetzt, wie die grünere Gestaltung von Schulhöfen etwa an der Grundschule Gartenstraße, die zusätzliche Begrünung von Spielplätzen und öffentlichen Grünflächen mit weiteren Bäumen, die Installation der ersten öffentlichen Trinkwasserbrunnen, dem Förderprogramm für private Dach- und Fassadenbegrünung oder jüngst die Aufwertung des Hennefer Marktplatzes mit einem Wasser-Fontänenfeld und weiterer Begrünung.

Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember wurde das ÖPNV-Angebot in Hennef weiter ausgebaut: Die neue Kleinbuslinie „Siegtalhüpfer“ verbindet nun die Orte im Siegtal zwischen dem Bahnhof Hennef und Stadt Blankenberg, das bisher die größte unerschlossene Wohnsiedlung im Rhein-Sieg-Kreis war. Im Stundentakt fährt der Kleinbus durch die Dörfer, im Schülerverkehr teils auch ein großes Fahrzeug. Zu den für den Schülerverkehr relevanten Zeiten fährt der Siegtalhüpfer sogar bis Uckerath weiter und verbessert das Busangebot in Süchterscheid, Fernegierscheid, Kraheck, Darscheid, Lückert, Löbach und Sommershof deutlich. Die Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen in Hennef sind zudem seit Schuljahresbeginn mit dem „Deutschlandticket“ für maximal 29 Euro weit über Hennef hinaus mobil.

RELATED ARTICLES

Most Popular

Recent Comments

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner