9.7 C
Hennef

Ein Hätz für Hennef

33. Prinzenpaarempfang in der Sportschule Hennef

(u) Bereits zum 33. Mal lud die Stadt Hennef zum Prinzenpaarempfang aller Tollitäten in die Aula der Sportschule ein. Neben dem traditionellen „Treppenfoto“ war das Rahmenprogramm kurz und knackig: Tänzerisch wurde der Abend vom Jugendtanzkorps der Westerwaldsterne bereichert, musikalisch sorgte neben der Band „Halli Galli Rockabillys“ das Geistinger DJ-Duo Thorsten Tamm und Alexander Welsch für Partylaune. Doch im Mittelpunkt standen einmal mehr die kleinen und großen Hennefer Tollitäten, die gemeinsam mit der 1. Geistinger Garde einmarschierten und die Bürgermeister Mario Dahm erfrischend witzig vorstellte. Danach bestand dann kein Zweifel mehr, dass die Sövener mit ihrem Regentinnen-Duo topmodern im 21. Jahrhundert angekommen sind, in Uckerath in diesem Jahr bei den „kleinen“ Tollitäten die Lückerter das Zepter schwingen und zeitnah eine Westerwaldklinik aufmachen könnten, die Westerwaldsterne in dieser Session eine Prinzessin mit Migrationshintergrund – wenn auch nur aus unserem Nachbarland Österreich – haben, die Bröler Prinzessin auf ihrer „Weltreise“ ins weit entfernte Bödingen ihren Prinzen kennengelernt hat und der Hennefer Prinz als gebürtiger Kölner doch tatsächlich in der Vergangeneheit, wenn auch nur kurzfristig und arbeitsbedingt, nach Düsseldorf abgewandert ist.

Neben der traditionellen Scheckübergabe an den Präsidenten des StadtSportVerbandes Hajo Noppeney und den klassischen Ordensverleihungen, gab es an diesem Abend auch eine Premiere. Klaus Nohr, 1. Vorsitzender der TSG Rot-Weiß Söven, wurde für sein Engagement rund um die Tanzgarden in Söven mit dem karnevalistischen Ehrenamtspreis „Ein Hätz für Hennef“ ausgezeichnet.

ähnliche artikel

- Anzeige-spot_img

neueste artikel

- Anzeige-spot_img
Cookie Consent mit Real Cookie Banner