9.7 C
Hennef

23. Siebengebirgsmarathon

Beste Stimmung beim Traditionslauf

Aegidienberg: Glückliche Gesichter im Ziel, das wieder im trockenen und warmen Bürgerhaus lag mit anschließender reichlicher Endversorgung.

Aber auch im Gelände gab es bei trockenen 8 Grad beste Verhältnisse.

Aus ganz Deutschland waren die Teilnehmer z. T. auch schon an den Vortagen angereist.

Einziger Wermutstropfen: Es gab nur kalte Duschen für die Sportler nach dem Lauf. Leider ist es der Stadt Bad Honnef nicht gelungen, in der Sporthalle warmes Wasser bereitzustellen.

Für viele dient der Lauf als ruhiger Jahresausklang, ohne auf der schwierigen aber schönen Sterecke auf Bestzeiten zu schielen. Aber es gab auch guten Sport: Die 42 km mit 700 Höhenmetern bewältigte Lukan Setzlach in schnellen 2:51,00. Erst auf den letzten Kilometern konnte er sich knapp von Anno Dallmann (2:51,42) absetzten. Seine Beine wird er noch tagelang spüren…

Guter Dritter: Routinier Daniel Weiser (M45, 2: 53,27). Erstmals im Siebengebirge unter 3 Stunden (2:59,11) und hochzufrieden: Jimmy Balla vom ausrichtenden Club TRI POWER Rhein-Sieg.

Nach dem anstrengenden Lauf reihte er sich in die engagierte 100-köpfige Helfercrew ein, die wieder eimal für einen reibungslosen Ablauf sorgte. Dank nicht nur an die Helfer, auch an das Orgateam um Thomas Hahn, Markus Hoßbach, Andreas Diehl und Volker Stautz. Thomas und Markus ziehen sich nach etlichen Jahren aus der Organisation zurück.

Auf der Halbmarathondistanz siegten Marike Schneehagen aus Bonn (1:39,55) und Simon Dahl aus Köln (in schnellen 1:17,44). bf

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